Familie Gwerder

Wir stellen uns vor.

Pia & Michael Gwerder-Imholz

 

Seit 1916 ist die Alpwirtschaft Pragelpasshoehe im Familienbesitz Gwerder. Michael und Pia sind die 5. Generation.

Pia, 40

Gästebewirtung, Mama, Organisation, Einkauf, Käseverkauf

 

 

Urnerin im Herzen - im Muotathal zu Hause, isst gerne Rösti und (wie kann es anders sein) Urnerpastete, ist glücklich wenn die Gäste zufrieden sind,  streift im Winter mit Huskys als Gästeleiterin durchs Tal, verbringt den Abend lieber auf dem Sofa als im Ausgang, mag Bligg und feiert sogar am selben Tag Geburtstag, erkundet die Natur gerne mit Tourenskis oder beim Wandern.

Michael, 41

Landwirtschaft, Dädi, Käsen, Heuen, Melken

 

Als verwurzelter Muotathaler ist Michel am liebsten zu Hause, er liebt Pommes-Frites mit ämä guätä Mockä Fleisch, Milch und den Frühling, ständig in Bewegung holzt er ganze Bäume, fährt im Winter den Pistenrettungsdienst auf dem Stoos und wirkt im Sommer als Sigrist in der Pragelkapelle.

Alex, 16

 

Auch Alex ist am liebsten im Muotathal und begeistert sich für die hiesigen Traditionen, er hilft gerne dem Dädi, mag Maschinen lieber als Tiere und Fleisch mehr als Kuchen, der grosse Legacy-Turbo Fan, vorerst noch Töfflifahrer, ist leidenschaftlicher Schwyzerörgeli-Spieler und angehender Metzger.

Simon, 14

 

Liebt Mamas Älplermagronä über alles, nicht aber Süsses, ist der zweitälteste und drittgrösste, mag Töffli- und Skifahren, hat ein grosses Herz für Tiere und erkennt jedes im Betrieb am Ton der Trychlä - beste Voraussetzungen für seinen Traumberuf Landwirt.

Flavia, 13

 

Kann sich gegen ihre 3 Brüder ganz gut durchsetzen, fährt Ski und lenkt gekonnt ihr Einrad, isst mehr Fleisch als Fisch und gar keinen Käse, mag Hund Senta, ihre Kolleginnen und Kinder, sieht ihre berufliche Zukunft im Spital oder im Hotel - auf dem Pragel unterstützt Flavia Mama am liebsten im Service.

Lukas, 10

 

Lukas mag Maschinen aller Art: Als Jüngster ist er jetzt schon Baggerfahrer, Rettungssanitäter und Heukranlenker, der Allesesser (bitte keinen Salat!) hilft dem Dädi am liebsten draussen, wo er auch gerne auf Bäume klettert und fleissig Tannenschösslig für Mamas feinen Honig sammelt.